Das Ende der „Phantastischen Vier“

Der junge Claudio Pizarro im peruanischen Trikot. Foto: Tobias Käufer

Ohne seine Stars Pizarro und Guerrero will Peru die erste WM-Qualifikation seit 35 Jahren schaffen

Von Tobias Käufer, Bogota, für die FAZ.

Aus dem Quartett der Magier ist nur noch Einer übriggeblieben: Auf Jefferson Farfan, inzwischen stolze 33 Jahre alt und bei Lokomotive Moskau unter Vertrag, lasten die Hoffnungen einer ganzen Fußball-Nation. Der ehemalige Schalker spielt im Konzept des argentinischen Trainers Ricardo Gareca eine entscheidende Rolle, wenn Gastgeber Peru in der Nacht zum Donnerstag erstmals seit 35 Jahren wieder eine Qualifikation für eine WM schaffen will. Denn von den „Fantastischen Vier“ wie sie die goldene Generation in Peru rufen, sind vor dem Rückspiel gegen Neuseeland nur unliebsame Erinnerungen geblieben.

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